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Breitling plant Börsengang

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Die Schweizer Uhrenmarke Breitling kündigt an, in den nächsten Jahren an die Börse zu gehen, nachdem die Partners Group, eine Schweizer Private-Equity-Gesellschaft, eine erhebliche Minderheitsbeteiligung erworben hatte.

In der Erklärung heißt es, Breitling plane, seinen Direktverkauf an Uhrenliebhaber weltweit zu steigern und das eigene Einzelhandelsnetz in den USA und Asien auszubauen. Es werde auch "die betriebliche Effizienz weiter steigern", hieß es. Der in Luxemburg ansässige CVC Capital Partners Fund VI, der 2017 rund 80 % von Breitling erworben hatte, bleibt Mehrheitseigentümer. Die Partners Group sagte, sie habe ihre Aktien sowohl von CVC als auch von der Unternehmensleitung erworben. Letzte Woche berichtete Bloomberg, dass die Partners Group 25 % des Unternehmens kaufen wollte, wobei der Wert des Unternehmens 3 Milliarden Schweizer Franken betragen würde. Es heißt, die Marke habe unter CEO Georges Kern, dem ehemaligen Richemont-Manager, der nach dem Kauf von CVC an Bord kam, „signifikantes Wachstum“ verzeichnet. In der Erklärung heißt es, man hoffe, das 1884 gegründete Breitling zur „führenden Marke für Neo-Luxusuhren“ zu machen. Als Ergebnis dieser Transaktion wird Alfred Gantner, Mitbegründer der Partners Group, ein führender Schweizer Geschäftsmann, in den Verwaltungsrat von Breitling berufen.

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