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Bernard Arnault, CEO bei LVMH (Bild: shutterstock / Frederic Legrand COMEO)

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LVMH verzeichnet Rekordumsatz

Der LVMH-Konzern hat im Jahr 2023 einen Umsatz von 86,2 Milliarden Euro erwirtschaftet. Das entspricht einem organischen Wachstum von 13 Prozent gegenüber 2022.

Dies gab der Konzern in einer Pressemitteilung bekannt. Demnach seien alle Geschäftsbereiche vom Umsatzwachstum betroffen, außer Weine und Spirituosen. Heißt gleichzeitig, dass auch der Schmuck- und Uhrenbereich wirtschaftlich zugelegt hat.

Wachstum im Uhren- und Schmuckbereich

Das Segment Uhren & Schmuck verzeichnete 2023 ein organisches Umsatzwachstum von 7 Prozent. Der Gewinn aus wiederkehrenden Tätigkeiten stieg ebenfalls um 7 Prozent. Mit der Wiedereröffnung des Flagship-Stores „The Landmark“ in New York schlug Tiffany & Co. ereignete sich bei Tiffany ein Highlight. Auch die neue Lock-Kollektion, die weltweit lanciert wurde, war dem Konzernbericht nach ein Erfolg.

Bulgari verzeichnete ein starkes Wachstum, angetrieben von der Haute Joaillerie, insbesondere durch den Erfolg der Kollektion Mediterranea. Die ikonische Linie Serpenti, die ihr 75-jähriges Bestehen feierte, war sowohl bei den Schmuckstücken als auch bei den Damenuhren ein Umsatzbringer und wurde beim Grand Prix der Uhrmacherkunst in Genf ausgezeichnet. Chaumet setzte seine starke Kreativität mit einer neuen hochwertigen Schmucklinie fort und veranstaltete in den historischen Salons des Hauses an der Place Vendôme 12 die Retrospektivausstellung „A Golden Age: 1965-1985“.

In der Uhrenbranche waren die Höhepunkte des Jahres die Rekordumsätze von TAG Heuer und die Feierlichkeiten zum 60-jährigen Bestehen der Carrera-Kollektion sowie die Ernennung von Hublot zum offiziellen Zeitnehmer der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft in Australien.

Gewinn und Nettogewinn des Gesamtkonzerns

Bernard Arnault, Chairman und CEO von LVMH, kommentierte: „Unsere Leistung im Jahr 2023 zeigt die außergewöhnliche Attraktivität unserer Häuser und ihre Fähigkeit, Begehrlichkeiten zu wecken, trotz eines Jahres, das von wirtschaftlichen und geopolitischen Herausforderungen geprägt war.“

Der Gewinn des Gesamtkonzerns aus wiederkehrenden Tätigkeiten belief sich für 2023 auf 22,8 Milliarden Euro, ein Plus von 8 Prozent. Die laufende operative Marge blieb im Vergleich zu 2022 stabil. Der Anteil der Gruppe am Nettogewinn belief sich auf 15,2 Milliarden Euro, was einem Plus von 8 Prozent entspricht.

Ausblick: 2024 als Olympia-Sponsor

In der Pressemitteilung schreibt der Konzern, er gehe positiv gestimmt ins laufende Jahr. Das hängt unter anderem mit dem Sponsoring bei mit den Olympischen und Paralympischen Spielen in Paris im Sommer 2024 zusammen. Hier möchte LVMH „die Kernwerte Leidenschaft, Integration und Selbstüberwindung teilen“. Für LVMH biete Olympia und das Jahr 2024 eine neue Gelegenheit, das globale Standing im Luxusgüterbereich zu stärken.

https://www.lvmh.com

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