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Genfer Messen: Ein wahres Highlight wurde schon vor dem offiziellen Start lanciert

Auf der Time to Watches präsentiert die Marke BA111OD einen Prototyp einer Uhr mit Tourbillon und Meteoritenzifferblatt: die „Chapitre 4.9 Meteor Tourbillon“.

Das dürfte für Andrang sorgen und war PR-technisch wohl ein guter Kniff: Die Marke BA111OD hat ein ganz besonderes Modell schon im Vorhinein der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und wird einen Prototypen dieser Neuheit bei der Time To Watches vorstellen. Die Time To Watches findet bereits zum dritten Mal parallel zur Watches and Wonders in Genf statt und gibt kleinen und unabhängigen Marken in der Genfer der Genfer Hochschule für Kunst und Design HEAD einen zentralen Ort, ihre Neuheiten zu präsentieren.

Die Neuheit von BA111OD

Genau diese Möglichkeit scheint BA111OD nutzen zu wollen und sorgt mit der „Chapitre 4.9 Meteor Tourbillon“ für einen Höhepunkt schon im Vorhinein des großen Neuheiten-Rauschens in der kommenden Woche. Die Marke aus Neuchâtel in der Schweiz hat mit der jüngst vorgestellten Neuheit ihrer „Chapitre 4 Tourbillon“-Reihe eine neue Iteration hinzugefügt, die außergewöhnliche Verschmelzung von Handwerkskunst und kosmischen Materialien verkörpert.

Die Uhr zeichnet sich durch ihr Zifferblatt aus grauem Meteroitenfragment aus. Ein Material, das sehr selten bei Uhren zum Einsatz kommt und diese dementsprechend einzigartig macht. Es verleiht dem Zifferblatt überdies eine gewisse Tiefe und lässt es hellgrau wirken. Die Skelettierung im Antlitz befindet wie in der gesamten Kollektion bei sieben Uhr und gibt einen Blick auf das Uhrwerk, hier konkret auf das Tourbillon frei.

Das mechanische Tourbillon-Uhrwerk mit Handaufzug, Kaliber BA.01, hat eine Gangautonomie von 105 Stunden und ist von Olivier Mory, „dem renommierten Uhrmacher aus La Chaux-de-Fonds“, gefertigt, wie die Marke auf ihrer Website schreibt. Schönes Extra: Das Uhrwerk kann nicht nur durch die Skelettierung, sondern auch durch den Saphirglasboden begutachtet werden.

Das 40 Millimeter-Edelstahlgehäuse der Uhr weist an seiner Außenseite ein ebenso erfrischend-unübliches Detail auf die wie den Tourbillonausschnitt bei sieben Uhr: Die Krone ist bei vier Uhr platziert und schafft dadurch ein Art Symmetrie mit der Skelettierung.

Obwohl auf der Time to Watches 2024 erst ein Protyp präsentiert wird, sollen die ersten 15 Exemplare bereits im Juli ausgeliefert werden, verrät die Schweizer Marke auf ihrer Website. Der Verkaufspreis beträgt 6.900 Euro.

Text: Christian Lücke

https://ba111od.com

 

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