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Geld versus Gold

Goldpreis

Scheinbar denkt die US-Zentralbank FED über ein Anziehen der geldpolitischen Zügel nach. Die EZB hat hingegen ihr Inflationsziel angehoben. Für den künftigen Goldpreis ergeben sich daraus unterschiedliche Szenarien.

Das Tapering-Programm der Federal Reserve rückt näher. Das letzte Woche veröffentlichte Protokoll der Juni-Sitzung des „Federal Open Market Commitee“ der Federal Reserve bestätigte die Meinung verschiedener Offizieller, dass die Drosselung des 120-Milliarden-Dollar-Kaufprogramms der Fed früher beginnen könnte, als sie bei vorhergehenden Sitzungen erwartet hatten. Obwohl die Reduzierung der expansiven Geldpolitik nicht unmittelbar bevorsteht, wächst die Wahrscheinlichkeit, was dem Goldpreis Gegenwind gibt. Die meisten Offiziellen erwarten auch für 2023 höhere Zinssätze, ein Jahr früher als in vorherigen Prognosen angedeutet. Die steigende Inflation wurde zur Kenntnis genommen, aber die Fed scheint dies als lediglich vorübergehendes Szenario zu sehen, so dass Gold bis zu einer anderen Reaktion der Fed weiterhin profitieren wird. In Europa hat die EZB ihr Inflationsziel von derzeit knapp unter 2 % auf 2 % angehoben und darf zudem bei Bedarf überschritten werden. Wenn die Inflation hoch bleibt und solange die Zentralbanken nicht reagieren, ist dies ein positives Signal für den Goldpreis.

www.heraeus.com

 

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