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Weniger Lieferengpässe im Einzelhandel

Die Lieferengpässe bei den Einzelhändlern haben im Mai nachgelassen. Das geht aus der aktuellen ifo-Umfrage hervor.

Im Mai meldeten 41,3 Prozent der Befragten Knappheiten, nach 45,7 Prozent im April. Fast 40 Prozent der Juweliere melden Lieferengpässe, nach knapp 41 Prozent im April. „Der Anteil der Einzelhändler, der von Lieferproblemen betroffen ist, hat sich seit Jahresbeginn stetig verringert“, sagt ifo-Experte Patrick Höppner. „Dennoch bleibt die Geschäftslage bei vielen eingetrübt. Weniger Verbraucherinnen und Verbraucher gehen in die Läden und sie sparen wegen der Inflation beim Einkauf”, fügt er hinzu.  „Die zuletzt hohen Preissteigerungen in vielen Bereichen des Einzelhandels haben die Nachfrage der Verbraucherinnen und Verbraucher belastet“, sagt Höppner.  Für das erste Quartal 2023 meldeten 42,9 Prozent aller Einzelhändler weniger Kunden. Im Schmuck- und Uhrenfachhandel klagten im Mai knapp die Hälfte der Befragten über niedrige Frequenzen, in den Monaten zuvor waren es noch mehr als 60 Prozent.

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