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comeback Munich

Die „Comeback Munich – die exklusive Tradeshow für aktive Juweliere“ findet am 18. und 19. September im H4 Hotel in München statt. Initiiert wurde die Hotelausstellung vom  österreichischen Schmuckunternehmer Christoph Paukner.

„Wir haben uns schon lange eine Herbstmesse gewünscht. Denn der Herbst ist ein wichtiger Orderzeitpunkt für das Weihnachtsgeschäft“, sagt Christoph Paukner. Daher habe man in der Vergangenheit an den Roadshows mit Stopps in München und Nürnberg festgehalten. Paukner: „Die coronabedingte Absage der Inhorgenta im Frühjahr hat uns motiviert, die Sache selbst in die Hand zu nehmen und eine reine Fachbesuchermesse mit weiteren Marken ins Leben zu rufen. Denn der Handel feiert mit dem Ende des Shutdowns diesen Sommer sein Comeback. Umso wichtiger wird es, sich nun für die Jahresendrallye zu rüsten.“ Die Veranstaltung am gelernten Ort für Juweliere, sprich dem Messegelände München, soll eine effiziente Möglichkeit für Händler aus Bayern, Baden-Württemberg und Nord-Österreich sein, um sich über Neuheiten zu informieren und direkt zu ordern. Der Erfolg gibt Paukner recht: Im H4 Hotel gegenüber dem Eingang West der Münchner Messe werden 20 Top-Marken ausstellen. Der 500 Quadratmeter große Konferenzsaal sowie alle übrigen Seminarräume des Hotels sind damit ausgebucht.
Ein ausgereiftes Sicherheitskonzept erfüllt alle Hygieneauflagen. Der Zeitpunkt sei ideal, so der Veranstalter, da die Inova Collection und die Vicenzaoro dann bereits beendet sind und das Oktoberfest abgesagt wurde. So kann das Fachpublikum ganz entspannt den Termin wahrnehmen. Christoph Paukner sieht das neue Format keinesfalls als Konkurrenz zu bestehenden Herbstmessen. Der österreichische Schmuckhersteller hält zum Beispiel an der Inova Collection in Hofheim-Wallau fest, da im Rhein-Main-Gebiet der Einzugsbereich ein anderer sei. „Es sind letztlich für uns quasi zwei zusätzliche Tage für unsere Roadshow“, beschreibt Paukner den Aufwand. „Wir sehen die ‚Comeback‘ als reine Ordermesse, als ein Verkaufs- und nicht als ein Unterhaltungsevent.“ Daher gibt es kein Rahmenprogramm, der Aufwand für alle Beteiligten ist gering. Dass er Mitbewerber nach München eingeladen hat, ist für Paukner kein Widerspruch. Er fordert im Gegenteil die Branche auf, an einem Strang zu ziehen. Nur so könne man Stärke beweisen und aktiv die Zukunft gestalten. Zumal die Chancen auf ein Comeback der Branche – nomen est omen – denkbar gut seien, gebe es doch einen enormen Nachholbedarf bei den Konsumenten und reichlich Kaufkraft. „Die steigenden Durchschnittspreise beweisen, dass die Ausgabebereitschaft für hochwertigen Schmuck und Uhren da ist. Nutzen wir die Möglichkeiten, die die Wiedereröffnung der Geschäfte unserer Branche bieten.“ Fachbesucher können sich ab sofort online registrieren.

https://comebackmunich.eventbrite.at

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