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Ambiente ausgebucht

Die internationalen Konsumgüterleitmessen Ambiente, Christmasworld und Creativeworld sind vom 3./4. bis 7. Februar die globale Drehscheibe in Frankfurt am Main. Beste Voraussetzungen für Erfolg: 4.561 Austeller belegen auf 352.950 Bruttoquadratmetern das gesamte Messegelände. Teilnehmer aus mehr als 160 Nationen freuen sich auf die aktuellen Innovationen und neuesten Trends.

„Nach zwei Jahren Pandemie und vor dem Hintergrund eines laufenden Krieges in der Ukraine sind die wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen weiterhin äußerst herausfordernd – steigende Inflation und Energiekosten drücken auf die Konsumlaune. Dem stehen aber die guten Nachrichten aus den einzelnen Konsumgütermessen gegenüber. Das Frankfurter Messegelände ist mit 4.561 Ausstellern bis unters Dach ausgebucht und bietet Trends, Innovationen und neue Produktideen für den Handel aus der ganzen Welt. Beste Voraussetzungen für drei erfolgreiche Konsumgüterleitmessen in Frankfurt“, so Detlef Braun, Geschäftsführer der Messe Frankfurt. Globale Herausforderungen fordern neue Lösungen und innovative Herangehensweisen für die weltweit vernetzte Konsumgüterbranche. Deshalb geht die Messe Frankfurt offensiv in die Zukunft mit neuen Wegen und kreativen Ansätzen. Und das in einem ganz neuen, physischen Messeerlebnis: Die drei internationalen Leitmessen finden 2023 zum ersten Mal parallel auf dem Frankfurter Messegelände statt und sorgen gemeinsam für die weltweit größte Messe-Plattform ihrer Art. Sie präsentieren dem weltweiten Handel an einem Termin im Jahr die gesamte Welt der Konsumgüter. Durch diese Neuaufstellung wird Frankfurt zum Schnittpunkt für alle Handelsformen sowie Einkaufsentscheider. Der Handel profitiert von einem unvergleichlichen Crossover an Produktgruppen, Themen, Segmenten und Synergien. „Die Konsumgütermessen sind wahrhaft die globale Drehscheibe mit einem neuen Rekordanteil an internationalen Ausstellern von 86 Prozent. Auch die belegten Bruttoquadratmeter sind ein neuer Spitzenwert, noch nie war das Frankfurter Messegelände quadratmetertechnisch so stark ausgebucht an einem Termin“, so Braun weiter. Dass die neue Halle 5 und die Halle 12 erstmalig gleichzeitig am Netz sind, bietet maximale Hallenkapazitäten für die Weltleitmessen der Konsumgüterbranche. Davon profitiert auch die Stadt Frankfurt. Durch die Messen wird das Wachstum angekurbelt und die lokale Wirtschaft belebt.

Märkte im Wandel
Die Konsumgütermärkte befinden sich seit 2021 auf dem Weg aus der Krise. Seit dem Umsatztief 2020 geht es wieder bergauf. So wurde mit einer Wachstumsrate von +10,5 Prozent (erstmals zweistellig) – auf das 2021 Volumen aufgesattelt. Das Gesamtvolumen steht jetzt bei allein 31,86 Mrd. Euro im europäischen Kernmarkt Deutschland. Die Lebenshaltungskosten sind stark angestiegen. Das schränkt den Spielraum für Konsumausgaben ein. Für Deutschland wird für 2023 insgesamt eine Reduzierung der privaten Konsumausgaben in Höhe von 1,9 Prozent erwartet – laut IFH Branchenkommentierung. Erst 2024 ist eine Erholung in Sicht. Auch der rasante gesellschaftliche Wertewandel und die fortschreitende Digitalisierung haben zu massiven Veränderungen in der Struktur der Märkte, Absatzkanäle und Zielgruppen geführt. Seit Jahren gibt es eine Konsolidierung im Markt, die sich jetzt zu beschleunigen scheint.

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