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Gold unter Druck

ETF-Anleger haben ihre Bestände im August den vierten Monat in Folge reduziert, schreibt Heraeus.

Netto haben die ETFs 1,5 Mio. Unzen (46,7 t) Gold verkauft. Die Spannungen um die Ukraine haben möglicherweise dazu beigetragen, dass die ETFs in den ersten vier Monaten des Jahres über 8 Mio. Unzen (248,8 t) Gold zulegten, aber seitdem sind die globalen ETF-Bestände um 6,8 Mio. Unzen (211,5 t) gefallen. Damit liegt der Gesamtbestand aber immer noch um 1,2 Mio. Unzen (37,3 t) höher als zu Jahresbeginn. Seit die Fed begonnen hat die Zinssätze schnell anzuheben, um die Inflation zu bekämpfen, tendiert der Goldpreis nach unten. Dies hat auch zu einem deutlich stärkeren Dollar geführt, was Gegenwind für Gold bedeutet. Sollte der Goldpreis die Unterstützung bei 1.675 $/oz nicht halten können, dürfte es weiter abwärts gehen, voraussichtlich von weiteren ETF-Verkäufen begleitet.

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