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Goldpreis in Euro steigt

Goldanleger in Nicht-Dollar-Währungen profitieren von der Entwicklung, sind aber immer noch nervös. Auf Dollarbasis ist der Goldpreis seit Jahresbeginn um 5,6 % und im letzten Quartal um 4,7 % gefallen, was auf die Aufwertung des US-Dollars zurückzuführen ist.

Dies bedeutet auch, dass Gold in allen anderen wichtigen Marktwährungen zugelegt hat. Seit Jahresbeginn gewann Gold in Pfund Sterling 11,4 %, in Euro 7,5 % und in Yen 18,3 %. Im Vergleich dazu ist der S&P 500 seit Januar um mehr als 20 % gefallen. Trotz der Outperformance von Gold haben Anlagen in Edelmetalle in den meisten Regionen erhebliche Abflüsse verzeichnet, da die Nachfrage nach sicheren Häfen weiterhin schwankt. Weltweit verzeichneten ETFs seit Jahresbeginn Abflüsse von mehr als 7 Mio. Unzen (ca. 218 t). Da die Fed die Zinsen weiter erhöhen wird, dürfte sich der Goldpreis im vierten Quartal 22 eher schwach entwickeln und die ETF-Abflüsse weiter anhalten.

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