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Schweizer Uhrenindustrie auf Wachstumspfad

Die eidgenössischen Uhrenexporte sind laut dem Verband der Schweizerischen Uhrenindustrie Fh im September besonders stark gewachsen. Mit 2,2 Milliarden Franken erzielten sie einen Höchstwert in ihrer Geschichte dank einer Steigerung von 19,1 % gegenüber September 2021.

Die Exporte summieren sich die ersten neun Monate dieses Jahres bereits auf 18,1 Milliarden Franken, das sind 12,6 % mehr als im Vorjahreszeitraum. Alle Materialien leisteten einen wesentlichen Beitrag zur allgemeine Umsatzsteigerung der Exporte. Gemessen an den Stückzahlen erhöhte sich die Kategorie Sonstige Materialien um 168.000 (+63,0 % gegenüber September 2021) besonders stark und  trieb das Gesamtvolumen in die Höhe. Stahluhren (-4,3 %) und solche aus anderen Metallen (- 26,0 %) verloren hingegen an Boden. Die Anzahl der ausgeführten Uhren stieg in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres um 456.000 Einheiten (+4,1 %). Die Performance der verschiedenen Preissegmente blieb relativ stabil, mit einem Anstieg bei den Uhren unter 200 Franken (Exportpreis) und einem deutlichen Rückgang im Bereich 200–500 Franken. Uhren über 500 Franken legten beim Umsatz um 22,6 % zu. Die Hauptmärkte für Schweizer Uhrenexporte verzeichneten mit Ausnahme von Hongkong (-2,8%) alle einen starken Anstieg. Das stärkste Wachstum gab es in den Vereinigten Staaten (+33,2 %), Japan (+34,2 %), Singapur (+38,9 %) und die Vereinigten Arabischen Emirate (+36,1 %). Auch die meisten anderen Märkte verzeichneten zweistellige Zuwächse, darunter China (+15,0 %), Großbritannien (+18,0 %), Deutschland (+22,2 %), Italien (+12,9 %) und Südkorea (+14,0 %).

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