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Die „Moonswatch“ bekommt „Konkurrenz“: Swatch x Blancpain

Die nächste interne Zusammenarbeit innerhalb der Swatch-Group bringt eine Taucheruhr hervor, die in fünf Ausführungen ohne Limitierung erscheint: die „Bioceramic Scuba Fifty Fathoms“.

Nach dem großen Echo für die Kooperation von Swatch und Omega zur „Moonswatch“, war eine Weiterführung der Idee eine Frage des Wann denn des Ob. Nun gibt es die nächste Swatch-Group-interne Lancierung, diesmal wird die Marke Swatch mit der Feinuhrmacherei-Manufaktur Blancpain zusammengeführt, um einer ikonischen Taucheruhr neue Aktualität zu verleihen: der „Fifty Fathoms“.

Die originale „Fifty Fathoms“ erschien erstmals vor genau 70 Jahren und wird von Blancpain als „erste richtige Taucheruhr“ bezeichnet. Gemeint ist damit, dass die 1953 für die Kampfschwimmer der französischen Marine konzipierte Uhr die erste mit drehbarer Tauchzeitskala war, die gegen unbeabsichtigtes Verstellen gesichert war – ein Detail, das wir heute als selbstverständlich für Diver erachten. Doch damals war das Konzept, dass die Lünette nur gedreht werden konnte, wenn sie heruntergedrückt wurde, eine Art Revolution. Heute gilt die Fifty Fathoms als erfolgreichste Kollektion der Marke.

Modell "Antarctic Ocean"

Modell "Arctic Ocean"

Modell "Atlantic Ocean"

Modell "Indian Ocean"

Modell "Pacific Ocean"

Das sind die neuen Modelle

Die fünf Neuheiten bestehen aus Bioceramic und vereinen Merkmale der „Fifty Fathoms“ mit Anspielungen aus der Taucheruhr-Kollektion Swatch Scuba. So ist das Zifferblattdesign an die ikonische Blancpain-Uhr angelehnt, wohingegen die bunte Farbgebung an die Swatch-Taucheruhren erinnert. Jede Ausführung ist auf Zifferblatt und Krone mit den Logos beider Marken versehen. Im Inneren schlägt das Automatikwerk Kaliber SISTEM51, das mit einer antimagnetischen Nivachron-Spiralfeder ausgestattet ist. Die NATO-Armbänder werden aus recycelten Fischernetzen, die am Meeresgrund aufgesammelt wurden, gefertigt.

Die Modelle zieren Farben, die bisher bei keinem Originalmodell der Fifty Fathoms zu sehen waren, und sind nach den fünf Ozeanen benannt. Die „Arctic Ocean“ setzt auf kontrastreiches Rot und hat unter den Logos den Schriftzug „No Radiations“, der auf die erste radiumfreie Taucheruhr der Welt von Blancpain hinweist: die „Fifty Fathoms No Radiation“. Das zweite neue Modell ist die „Pacific Ocean“, die mit einem nach außen hin dunkler changierenden Zifferblatt ausgetsattet ist. Die „Atlantic Ocean“ spiegelt das tiefgründige Blau des namensgebenden Ozeans wieder, während die „Indian Ocean“ ein grünes Antlitz besitzt. Die fünfte Uhr im Bunde ist die „Antarctic Ocean“, die ganz in arktischem Weiß gehalten ist und zudem einen Wasserkontaktanzeiger bei 6 Uhr besitzt. Die Lünetten sind farblich jeweils die das Design des Zifferblattes abgestimmt.





Was Meeresschnecken mit den Neuheiten zu tun haben

Alle Uhren haben neben dem Meer auch eine farblich dem Zifferblatt ähnelnde Meeresschnecke zum Vorbild, die auch den Roter hinter dem Sichtglasboden zieren. Blancpain-CEO Marc A. Hayek: „Diese Meerestiere sind wahre Wunder der Natur. Aufgrund ihrer ungewöhnlichen Formen und ihrer zumeist schimmernden Farbgebung ist es eine wahre Freude, sie während eines Tauchgangs in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten. Von ihnen geht eine große Ruhe aus."

Warum „Fifty Fathoms“?

Der Name der Blancpain-Linie „Fifty Fathoms“ rührt übrigens daher, dass die originale Uhr bis zu einer Tiefe von 91 Metern wasserdicht war. Das entspricht genau 50 Fathoms oder 50 Faden – ein nautisches Maß zur Tiefenmessung.

https://www.swatch.com/de-de/

https://www.blancpain.com/de

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