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100 Jahre Citizen

Eine Taschenuhr, eine Mission und ein kreativer Bürgermeister. Die Geschichte von Citizen begann 1924, als sich das Shokosha Watch Research Institute das Ziel setzte, erschwingliche Uhren in guter Qualität auf den Markt zu bringen.

Sie sollten das Pendant zu Schweizer Uhren sein, die damals schon für Luxus standen. Und nicht jeder Bürger Japans konnte sich diese Uhren leisten. Letztendlich war es Tokios Bürgermeister Shinpei Goto, der den Namen Citizen (engl. Bürger) für diese „bürgernahe“ Taschenuhr vorschlug.  Dabei blieb es nicht: Wenige Jahre später benannte sich das Shokosha Watch Research Institute gänzlich in Citizen um. Der Name war neu, die Mission und der Anspruch sollten aber bis heute - 100 Jahre später - bestehen bleiben. Citizen feiert sein 100-jähriges Jubiläum in Form von Limited Editions, die sowohl in die mechanische Vergangenheit als auch in die Zukunft schauen. Von der Neuauflage der ersten Taschenuhr mit Handaufzug im Titangehäuse (100 Exemplare weltweit) bis hin zu einem satellitengesteuerten High-Tech-Modell der Attesa-Reihe.

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