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Erinnerungen an den Sommer

Lapponia

Die taiwanesisch-finnische Schmuckdesignerin Chao-Hsien Kuo arbeitet seit zehn Jahren für Lapponia. Ihr neueste Kollektion ist eine Hommage an den Sommer.


Chao-Hsien Kuo sucht ihre Inspirationen in der finnischen Natur und den vier Jahreszeiten. Sie verbindet dabei das kräftige Lapponia- Silberschmuckdesign mit zarten, femininen Linien. „Die Natur ist bereits seit vielen Jahren Vorbild für meine Designs“, sagt Chao-Hsien Kuo. „Sie ist als Quelle schier unerschöpflich. Ich entdecke ständig neue Möglichkeiten, sie in meine Designs einfließen zu lassen. Die Natur überrascht mich mit ihrer Schönheit immer wieder aufs Neue und lehrt mich, den Moment zu genießen. Ich nehme nicht nur die Konturen und Formen als Ausgangspunkt für meine Designs. Die Natur entfacht auch eine tiefe Emotion in meinem Herzen, welche ich dann zu Schmuck verarbeite.“

Die vier Jahreszeiten als Inspirationsquelle

Die in Taiwan geborene Chao-Hsien Kuo lebt mittlerweile seit vielen Jahren in Finnland, -genauer gesagt in Lahti, und dies hat auch die Schmuckauffassung der asiatischen Künstlerin geprägt.

„Hier in diesem Land sind die Jahreszeiten sehr deutlich ausgeprägt. Ich erlebe diese Veränderungen mit allen Sinnen, da sie die Landschaft so stark prägen. Viele Ideen für meinen Schmuck kommen aus der Umgebung meines Alltags. Ich möchte die Schönheit und die Wunder, die uns umgeben, festhalten. Man kann sie so leicht übersehen, wenn man sich nicht einen Moment Zeit nimmt, um sie wahrzunehmen und schätzen zu lernen“, sagt sie.

Sonnige Haferfelder werden zu Schmuck

Für Lapponia hat die Designerin eine Kollektion entworfen, die Mitte September in den Fachhandel kommt. Dann ist der Sommer bereits Geschichte und so hat Chao-Hsien Kuo passend dazu für ihre Entwürfe den Namen „Erinnerung an den Sommer“ gewählt. Chao-Hsien Kuo hat bei diesem Design ihre Inspi-ration aus den Haferfeldern gezogen, die ihr Ferienhaus in Ostfinnland umgeben. Jedes Jahr im Juli besucht sie die Hütte am See. Hier verlebt sie herrliche Tage mit Saunieren, Angeln, Baden, Fotografieren und dem Sammeln wilden Beeren. Es gibt Haferfelder auf beiden Seiten des schmalen Weges, der zu ihrer Hütte führt. „Diese Natur ist für mich der kinoreife Eintritt in unseren Sommerurlaub“, sagt die Künstlerin. „Und wenn sich die Felder am  Ende des Sommers ins Goldgelbe verwandeln, markiert das die Ankunft des Herbstes.“ Die eleganten Formen der reifen Haferkörner prägen die Entwürfe der Kollektion „Erinnerung an den Sommer“. 

Text: Axel Henselder

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