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Niessing setzt auf Transparenz bei Diamanten

In einem aktuellen Rundbrief weist Niessing darauf hin, dass man keine russischen Diamanten, die nach dem Beginn des Angriffskriegs gefördert wurden und in Umlauf kamen, mehr verarbeitet.
 
"Die aktuelle Situation aufgrund des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine, führt neben dem menschlichen Leid zu vielen ethischen Herausforderungen", schreibt Geschäftsführer Sandro Erl. "Neben dem Energie-/Rohstoffbezug aus Russland ist in unserer Branche das Thema „Diamanten aus russischen Minen“ von Relevanz. Aktuell werden Sanktionen häufig umgangen, indem Diamanten in Drittstaaten geschliffen werden und es zu einer Neudefinition des Herkunftslands kommt. So kommen russische Diamanten beispielsweise über Indien ungehindert in den Kreislauf. Dies ist weder im Sinne von Niessing noch im Sinne unserer Kund*innen. Deshalb haben wir zusammen mit unseren Diamantpartnern eine transparente, ehrliche und langfristige Lösung erarbeitet. Unsere Zusicherungen müssen auch einer Prüfung des Responsible Jewellery Councils standhalten können."
 
Aktuell kann Niessing nach Rücksprache mit seinen ausgewählten Diamantlieferanten folgende Aussagen zu den Diamanten treffen:
 
0,003 ct – 0,29 ct:
 
•Qualität F vs1: Herkunft eingekaufter Diamanten seit Januar 2022: nicht-russisch
 
•Qualität H si1: Herkunft eingekaufter Diamanten seit Januar 2022: nicht-russisch
 
•Qualität G vs2: Wir können nach Rücksprache mit unseren Diamantlieferanten versichern, dass alle von uns eingekauften Diamanten nicht aus Rohdiamanten stammen, die nach dem 1. April aus Russland exportiert wurden.
 
Diamanten größer/gleich 0,30 ct:
 
•Bei Lagerdiamanten dieser Größe besteht aktuell noch die Möglichkeit, dass Diamanten aus russischen Minen stammen könnten. (allerdings vor Kriegsbeginn geliefert)
 
•Bei Bestellungen ab Diamantportal/Basispreisliste kann Niessing folgende Zusage machen: Diamanten, die vor dem 1. April 2022 zertifiziert wurden, können aus russischen Minen stammen, die Gewinnung der Rohdiamanten erfolgte jedoch garantiert vor Kriegsbeginn. Diamanten mit Zertifizierung nach dem 1. April 2022 stammen garantiert aus nicht-russischen Minen.
 
•Sandro Erl: "Möchten Sie bereits heute sicherstellen, dass Sie das Herkunftsland Russland ausschließen können, so sprechen Sie direkt mit unseren Diamantspezialist*innen Matthias Rengers und Karin Tenbründel (ph +49 2564 300 169). Wir haben Zugriff auf eine Vielzahl passender Diamanten, die nach Zusicherung unserer Diamantlieferanten nicht aus Russland stammen. Als zertifiziertes RJC-Mitglied sind für uns geprüfte Lieferketten und die Einhaltung des Verhaltenskodex sehr wichtig. Niessing will transparent informieren, um glaubhaft das Herkunftsland Russland ausschließen zu können.
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