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Cast in Place

Sarah Cossham

Die Technik
Die „Cast in Place“-Technik ist eine filigrane Kunst, bei der Edelsteine in das von Hand geformte Wachsmodell mit eingearbeitet und beim anschließenden Guss direkt in flüssiges Gold gefasst werden. Die Münchener Gold und Silberschmiedin Sarah Cossham hat die Technik perfektioniert und zu ihrem persönlichen Markenzeichen gemacht.

Nachhaltig und charmant
Es sind funkelnde, zarte und sehr lebendige Schmuckstücke, die Sarah Cossham mithilfe der ausgeklügelten „Cast in Place“-Technik kreiert: Ringe, Ohrschmuck, Ketten und Armbänder, deren Markenzeichen eine charmante Ungenauigkeit ist. Die resultiert aus der Machart, die die Goldschmiedin nach mehreren Workshops für sich entdeckt und seit rund 20 Jahren kontinuierlich weiterentwickelt hat. Besonders reizvoll findet sie den Nachhaltigkeitsgedanken. Denn auch „gebrauchte“ Steine können in flüssigem Gold neu gefasst werden. „Schmuck für nachhaltige Königinnen“, nennt Sarah Cossham deshalb augenzwinkernd ihre Linie, für die sie auch Diamanten und Farbsteine aus alten Erbstücken verwendet. Schöner Nebeneffekt: Weil bei der Wachstechnik Material- und Werkzeugaufwand überschaubar sind, kann die Münchenerin überall arbeiten. „Alles passt in einen Koffer“, sagt sie und genießt hin und wieder den Abstand vom Alltag, der ihr die nötige Ruhe gibt, sich in die Gestaltung neuer Schmuckstücke zu vertiefen.“.

www.sarahcossham.de

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